Ihre Session ist abgelaufen.
zum Weitermachen

Daten werden geladen …

MENÜ
  • Neu Eröffnung

    Hallo zusammen,

    am 03.04 eröffnet in Viersen auf der Hauptstraße DaS Dampflädchen

    Ein Fachgeschäft für E Zigaretten Liquids und Zubehör. Somit gibt es in unserer schönen Stadt Viersen ebenfalls ein Fachgeschäft rund um das E-Rauchen/-dampfen. In dem rund 200qm Geschäft bietet der Ladeninhaber, Ralf Reintjes, fast alles an rund um das "Dampfen". Dort können erfahrene Dampfer, sowie umsteigewillige Raucher Ihr Equipment zum dampfen erwerben.

    Wir freuen uns über Euren Besuch
    Das Team vom Dampflädchen

  • Öffnungszeiten im Einzelhandel

    Einzelhandel darf schwarzen Peter der Öffnungszeiten nicht weiter schieben. Immer wieder beklagen sich die Menschen über nicht einheitliche Öffnungszeiten, doch seien wir ehrlich, die Politik/IHK hat keinen Einfluss auf einheitliche Öffnungszeiten, eine verbindliche Vorgabe würden viele Einzelhändler auch als Bevormundung sehen. Hier müssen die Einzelhändler gemeinsam aktiv werden. Auch der Werbering Viersen kann keinen Einfluss auf Öffnungszeiten der Geschäfte nehmen. Dort vermag man nur vermitteln oder empfehlen. Viel mehr liegt es an den "alteingesessenen" Geschäftstreibenden, die im Laufe der Jahre "satt" sind. Die über "Klüngelwirtschaft" über Jahrzehnte das Geschäft betreiben und teilweise den Anschluss an die moderne Zeit vergessen/verpasst haben. Man beschwert sich lieber über mangelnde Laufkundschaft, beharrt aber gerne auf einer Geschäftspolitik die 30 Jahre alt ist. Man will was geändert haben, aber selber vor der eigenen Tür, im eigenen Geschäft, fängt man nicht an. Bis hin zu dem das man bei Festlichkeiten sich an seine normale Öffnungszeit hält. Heutzutage kann man im Einzelhandel nur noch über den Service vor Ort punkten und handeln. Potenzielle Kunden möchten "abgeholt" werden. Service nicht nur mit der Ware, sondern Service am Menschen, der ein Geschäft betritt. Erst wenn ich dem kleinsten Kunden das Gefühl gebe "Er ist wichtig" hat man als Geschäftsmann gewonnen. Jahrzehnte ist über das Ladenschlussgesetz diskutiert worden. Was nützt es ein Gesetz zu kippen, wenn sich Geschäftstreibende weiterhin an "alte" Zeiten halten. Wie kann ich gegen den Onlinemarkt/Handel punkten?! Doch nur wenn ich Service biete, wenn ich mir Zeit für den Kunden nehme. Den Service, den kein Onlinehandel bieten kann, denn ein Onlinehandel kann keine Produkte erklären. Da bringt es auch Nichts, dass man gebaute Fußgängerzonen öffnen muss, gerade die Fußgängerzonen sind die Stadtteile, die Menschen zusammenführen und verbinden.

    Ralf Reintjes (Süchtelner Dampflädchen)

  • Süchtelner Dampflädchen

    Viersen-Süchteln – 

    Als am ersten September 2016 die Türen des Süchtelner Dampflädchen öffneten dachten viele: „Brauchen wir so etwas?“ oder „Schon wieder ein Geschäft, das nach kurzer Zeit wieder schließen wird“. Jetzt, 15 Monate nach Geschäftseröffnung, hat sich so langsam die dampfende Lok im Fenster auf der Hochstraße in Mitten der Stadt Süchteln eingeprägt. „Mittlerweile ist das Dampfen nicht nur mehr eine Modeerscheinung, das Dampfen wird immer beliebter und immer mehr Menschen steigen von herkömmlichem Rauchen auf das Dampfen um“, so Ralf Reintjes. „Auch in unserer Stadt, wobei wir unseren Anteil dazu beigetragen haben.“ Durch fachkundige Beratung und ‚immer auf dem Laufenden sein‘ führt Ralf Reintjes sein Geschäft, wobei er dabei von einem starken Partner, bzw. einer starken Partnerin unterstützt wird, denn seine Frau Melanie unterstützt ihn bei der Selbstständigkeit.

    Service hat sich Ralf Reintjes auf die Fahne geschrieben und so bekommt jeder Kunde eine fachkundige Beratung. Dabei nimmt sich der Inhaber die Zeit den umsteigewilligen ‚Rauchern‘ gezielt und mit Fachkenntnis das herkömmliche Rauchen abzugewöhnen. Schnell merkt man, dass hier eine Leidenschaft zum Beruf gemacht wurde und sich die Stammkundschaft wohl fühlt. Die Dampfer kommen gerne. „Hier wird man immer freundlich behandelt, der Service und die Beratung sind kundenorientiert“, sagt Harmut Wirtz, der seit rund einem halben Jahr zur Stammkundschaft gehört. Daneben hat das Süchtelner Dampflädchen auch Gesetze und Verordnungen, die das Dampfen betreffen, immer im Auge. Nur so kann Ralf Reintjes auch immer eine gute fachkundige Beratung gewährleisten.

    Ebenfalls die Öffnungszeiten haben Ralf und Melanie Reintjes an ihre Kunden angepasst, verzichten auf die Mittagspause, damit jeder mal schnell hier reinspringen kann. Montags, mittwochs und donnerstags hat das Fachgeschäft von 12.00 – 19.00 Uhr, dienstags und freitags von 10.00 – 19.00 Uhr und samstags von 10.00 – 14.00 Uhr geöffnet. Dass auch andere Geschäfte die Öffnungszeiten ausweiten sollten, da ist sich Ralf Reintjes sicher. „Damit Städte nicht aussterben“, sagt Reintjes. „Örtliche Einzelhändler müssen einfach mehr Service bieten. Deshalb engagiere ich mich im örtlichen Werbering. Man trifft sich regelmäßig abends nach Ladenschluss in Arbeitskreisen um der Stadt und den dort lebenden Menschen etwas zu bieten. Was hier nicht immer einfach ist, denn dort prallen viele Meinungen und Vorlagen aufeinander und man versucht dieses zu kompensieren und zu einem Konzept zusammen zu setzen. Jeder kann dazu etwas beitragen kann, denn nur gemeinsam und mit Service sowie kundenorientierten Angeboten kann man für eine Stadt, einen Stadtteil etwas bewirken.“

  • Leserbrief

    Der Werbering Viersen                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

    (Werbering Viersen aktiv e.V.)
     
    Bekannt als Vereinigung der Einzelhändler in der 3 Städte Stadt frei unter dem Motto:
     
    "Der Werbering bündelt die Interessen der Händler und vertritt Die gegenüber der Verwaltung, Verbände und Parteien“.
     
     Was hier leider nicht oder nur teilweise richtig ist.
     
    In Wirklichkeit ist der Werbering Viersen eine Untergruppe der Stadt Viersen bzw. Citymangement Viersen, wo dann Ehrenamtlich Einzelhändler tätig sind. Den Vorstand bilden nicht nur gewählte Einzelhändler sondern ebenfalls Stadt Angestellte des Citymangement/Wirtschaftsförderung der Stadt Viersen. Wobei extra per Satzung beschlossen wurde 

     (siehe aktuelle Satzung des Werbering Viersen aktiv e.V.)  

    das entsprechende Gremien/Abteilungen mit in den Vorstand gehören. 

    Was dann im Umkehr Schluss heißen würde, das alle zahlende Werbering Mitglieder die Stadt Viersen „ bezahlen“  würden. 
    Schaut man in den umliegenden Städten auf Werbering Vereinigungen, z.B. Nettetal-Lobberich,  Willich- Anrath (Homepage der Vereinigungen) erscheint dort nicht sofort das Logo der Stadt, dort bilden ausschließlich Einzelhändler den Werbering.  Natürlich ist es wichtig eine gute Beziehung zwischen Werbering und der Stadt/Citymangement zu haben. 

    Was bedeutet dann die Bezeichnung „aktiv e.V.“ bei dieser Vereinigung?  Jeder weiß was „e.V.“ heißt (eingetragener Verein), nur passt das dann hier zusammen? Kann die Stadt Viersen einen 2.Verein überhaupt führen? Ist dieses so überhaupt rechtlich so vertretbar? Scheinbar ja, nur warum wird dann ein Werbering überhaupt gegründet/geführt? Denn durch dieses Kürzel „e.V.“ gibt es schließlich Rechte und Pflichten. 


     (1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.
    (2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.
    (3) Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und für alle Berufe gewährleistet. Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind
    rechtswidrig. Maßnahmen nach den Artikeln 12a, 35 Abs. 2 und 3, Artikel 87a Abs. 4 und Artikel 91 dürfen sich nicht gegen Arbeitskämpfe richten, die zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen von Vereinigungen im Sinne des Satzes 1 geführt werden
    Nach dem gesetzlichen Leitbild sollen die Mitglieder eines Vereins persönlich an der Mitgliederversammlung teilnehmen und dort über die Vereinsangelegenheiten mitentscheiden. Die Mitgliedschaft im Verein und die mit ihr untrennbar verbundenen Rechte der Vereinsmitglieder sind nach § 38 Satz 1 BGB nicht übertragbar und nicht vererblich. Die Satzung kann jedoch zulassen, dass die Mitgliedschaft übertragen oder dass Mitgliedschaftsrechte auch durch einen Vertreter ausgeübt werden können.


    Dieses setzt natürlich auch voraus, das sich die Einzelhändler/Gastronome/Geschäftstreibene auch um das Wohlergehen der Stadt kümmern. Jeder seinen Teil dazu beiträgt, alle mitziehen und zu gleichen Teilen dafür beitragen das sowohl auch Feste, verkaufsoffene Sonntage überhaupt stattfinden. Es kann nicht sein das es immer einzelne sich darum kümmern. Alle möchten etwas davon haben, dann sollen auch alle etwas dafür tun.  Es ist nicht Aufgabe der Stadt alleine dafür zu sorgen dass die Stadt lebt, jeder Gewerbetreibende steht auch in der Selbstpflicht dafür zu Sorgen. Denn nur in einer Gemeinschaft ist man stark, viele Hände können was bewirken. Viele Gedanken/Meinungen können etwas schaffen. Man muss auch bereit sein etwas zu investieren, nicht nur finanziell sondern auch in Form von geistiger Arbeit, und auch praktischer Umsetzung. Wodurch lebt eine Stadt, doch nur wenn alle „gemeinsam“ sich bemühen, die Geschäftstreibende dafür sorgen nicht nur das eigene Geschäft ansprechend, dem Bedarf entsprechend ausstatten, sondern auch in der Gemeinschaft in Verbindung mit der Stadtverwaltung die Stadt attraktiv zu gestalten und Menschen das Angebot und das Interesse zu geben in der Stadt einzukaufen und ganz wichtig sich wohl zu fühlen bzw. zu Identifizieren.


    Eine Stadt lebt nur durch Ihre Geschäft, der Einzelhandel lebt nur durch die Menschen die in eine Stadt kommen. Somit stehen alle in der Pflicht sich gemeinsam dafür stark zu machen.